Häufig gestellte Fragen

Nachfolgend finden Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen. Ist Ihre Frage nicht dabei? Zögern Sie nicht, uns anzurufen oder eine E-Mail zu senden.

StafZekerheid

StafZekerheid ist unser Konzept, bei dem die Beratung für einen Zertifizierungsprozess modular aufgebaut ist und auf dem von uns entwickelten Blueprint-Material basiert. Dadurch erreichen Sie schnell das Zertifizierungsniveau und haben zudem niedrige Zertifizierungskosten.

Abhängig vom Thema, dem vorhandenen Wissen innerhalb des Unternehmens und der Zeit, die für die Implementierung eines Zertifizierungsthemas bereitgestellt werden kann, wird ein Projekt zusammengestellt. Für jeden Schritt zur Zertifizierung kann das Unternehmen aus 4 Unterstützungsoptionen wählen, nämlich: 1. Selbstständiges Arbeiten; 2. Fernbetreuung bei der Umsetzung; 3. Instruktionsbesuch vor Ort; 4. Maßgeschneiderte Begleitung (vollständige Übernahme).

Die Berater des Service-Centers entwickeln alle Blueprint-Dokumente und nehmen jedes Jahr am externen Auditprogramm teil und sind somit eng in Ihren Zertifizierungsprozess eingebunden. Damit ist das Dienstencentrum auch der verlängerte Arm Ihres KAM-Beauftragten. Wenn Sie einen anderen internen Berater haben, müssen wir Sie näher kennenlernen und beurteilen, ob Ihr interner Berater Teil des Sicherheitskonzepts für Mitarbeiter werden kann.

Gruppenzertifizierung

Ja, Gruppenzertifikate sind vollwertige und branchenweit anerkannte Zertifikate. Alle Unternehmen, die Teil eines Gruppenzertifikats sind, müssen wie jedes andere zertifizierte Unternehmen die internationale Norm (zum Beispiel ISO 9001:2015) erfüllen. 

Die Zertifizierungsstelle zertifiziert und bewertet jede Zertifizierungsschiene jährlich. 1. das Büroaudit des Gruppenmanagers. Das Dienstencentrum fungiert als Gruppenleiter und wird von der Zertifizierungsstelle hinsichtlich der Sicherstellung des Zertifizierungsprozesses wie der Durchführung interner Audits und der Sicherstellung aller offenen Mängel bewertet. 2. Es werden mehrere Stichproben-Audits bei verschiedenen Gruppenmitgliedern durchgeführt. Auf der Grundlage der Ergebnisse des Büroaudits und der Stichprobenaudits bei den Gruppenmitgliedern stellt das Zertifizierungsinstitut fest, ob die Zertifizierungsanforderungen erfüllt sind. Für die Bewertung und Festlegung der Stichproben wird das"IAF Mandatory Document for the audit and certification of a Management System Operated by a MultiSite Organisation" verwendet.

Die Häufigkeit von Audits hängt von mehreren Faktoren ab. Es werden 2 Kategorien unterschieden: Gruppenmitglieder für Unternehmen unter 25 FTE (ausgenommen FSC, wo ein Maximum von 15 FTE gilt) und KMU-Unternehmen mit einer Größe von 26 bis 100 FTE (mit Ausnahme von FSC, wo ab 15 FTE gezählt wird). Gruppenmitglieder erhalten eine Stichprobe basierend auf der Quadratwurzel der Anzahl der Gruppenmitglieder (gemäß IAF-Standards), wobei die Häufigkeit somit von der Anzahl der Gruppenmitglieder abhängt. Neu beigetretene Gruppenmitglieder werden im darauffolgenden Jahr vom Zertifizierungsinstitut besucht. Verfügt ein Unternehmen über mehrere Zertifikate, ist die Wahrscheinlichkeit einer Stichprobenprüfung höher. KMU-Unternehmen erhalten jährlich einen Besuch vom Zertifizierungsinstitut. Diese Audits werden vom Gruppenmanager mit dem externen Auditor vorbereitet. Der externe Auditor konzentriert sich beim Unternehmensbesuch insbesondere auf die Bewertung der Praxis.

Das Blaupausenmaterial des Service-Centers ist Teil des Managementsystems des Unternehmens und hat selbst einen festen Platz in der Fortführung der Gruppenzertifizierung. Das Dienstencentrum "garantiert" sozusagen die Qualität aller ausgestellten Gruppenzertifikate. Um die Qualität zu gewährleisten, wurden Gruppenregeln aufgestellt, in denen die Befugnisse des Service-Centers als Gruppenmanager festgelegt sind, um sicherzustellen, dass alle Gruppenmitglieder die Norm einhalten. Wir können dies nicht garantieren, wenn ein Unternehmen seine eigenen internen Audits durchführt und das Dienstencentrum nicht an der Durchführung interner Audits beteiligt ist.

Im Januar werden die Stichproben vom Zertifizierungsinstitut festgelegt und dem Gruppenmanager mitgeteilt. Der Gruppenmanager informiert anschließend alle Unternehmen, die eine Stichprobenprüfung erhalten werden, und das Zertifizierungsinstitut nimmt Kontakt auf, um die Stichprobe zu planen. Eine Stichprobe wird also immer angekündigt.

Ja. Die Durchführung externer Audits und in diesem Fall von Stichproben-Audits ist Bestandteil eines Zertifizierungsprozesses. Jedes zertifizierte Unternehmen ist daher verpflichtet, an Stichproben-Audits mitzuwirken. Dies ist in den Gruppenregeln festgelegt. Verweigert ein Unternehmen die Mitwirkung bei der Durchführung einer Stichprobe, kann das Dienstencentrum gemäß den Gruppenregeln ein Unternehmen (temporär) suspendieren oder ein Berater des Dienstencentrums wird hinzugezogen, um das Audit zu leiten und das externe Stichproben-Audit zu begleiten.

FSC®

Jedes Unternehmen, das Eigentümer eines (Teil-)Produkts ist und dieses Produkt als FSC-zertifiziert verkaufen möchte, muss FSC-zertifiziert sein. Dabei geht es um die Angabe der Abkürzung FSC®, des Namens Forest Stewardship Council® und die Verwendung des FSC-Siegels auf der Verkaufsrechnung. Dies gilt auch für entsprechende Angaben auf der Website, in Newslettern usw. Für weitere Informationen zu FSC besuchen Sie bitte https://nl.fsc.org/nl-nl

Nein, das FSC-Logo darf nur von FSC-zertifizierten Unternehmen verwendet werden. Es gibt jedoch Situationen, in denen ein FSC-Logo auf einem weiterverkauften Produkt angebracht ist. Dabei handelt es sich um das FSC-Logo des Herstellers, wobei das Produkt über die FSC-Lizenznummer im FSC-Logo rückverfolgbar ist. Auf leeren Umschlägen befindet sich zum Beispiel oft das FSC-Logo des Herstellers, aber als Druckerei wird der Umschlag bedruckt und weiterverkauft. Die eigene Schachtel mit Umschlägen darf dann beim Weiterverkauf nicht mit FSC-Informationen versehen werden. Zudem gilt in einer solchen Situation, dass das Produkt auf den Hersteller und nicht auf den Verkäufer verweist. Unter anderem wählen Intermediäre daher oft selbst ein FSC-Zertifikat, um ihre eigenen FSC-Informationen angeben zu dürfen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://nl.fsc.org/nl-nl/fsc-certificering/waarom-is-certificering-nodig

DirectSupport

Ja, das Dienstencentrum verfügt über eine eigene Rechtsabteilung, hilft bei Personalfragen, bietet Managementberatung und -coaching, berät bei der Formulierung von Strategien, Vertriebs- und Marketingplänen und hilft mit Scans und Tools, die Beschäftigungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter nachhaltig zu sichern. Einen aufschlussreichen Artikel zu diesem Thema finden Sie hier. Unsere Dienstleistungen finden Sie unter DirectSupport (www.directsupport.nu) 

Mit DirectSupport steht Ihnen ein Team von Spezialisten sofort zur Verfügung, um Sie beispielsweise bei Personalproblemen, rechtlichen Angelegenheiten, strategischen Fragen, Konfliktlösung, der Erstellung einer Betriebsordnung oder der schnellen Verbesserung von Geschäftsprozessen zu unterstützen. Nach einer gründlichen Aufnahme kennen wir Ihr Unternehmen, Ihre Mitarbeiter und dessen Historie. Wir verfolgen die Entwicklungen, pflegen die Beziehung und halten das Wissen aktuell. Wenn Sie uns anrufen, sind wir sofort einsatzbereit und beginnen mit der professionellen Unterstützung und der Lösung Ihres Problems. Sicher, vertrauenswürdig und diskret. Ohne Wartezeit und zu einem günstigen Tarif. 

Wir berechnen einen geringen Betrag pro Mitarbeiter und Monat. Dafür erhalten Sie als Teilnehmer an DirectSupport:

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